Nach über 5 Jahren Medikamente:

Die große Blutdruck-Lüge – mehr Nebenwirkungen als Erleichterung

Warum vom Arzt verschriebene Blutdrucksenker oft nicht helfen und wie ich auf völlig natürliche Weise meinen Blutdruck gesenkt habe – ohne Medikamente und in nur 2 Wochen.

Title

Brigitte Seifert I Gast-Autorin

Geschrieben am 20.09.2026

Title

Hallo, ich bin Brigitte Seifert, 48 Jahre jung, und leide seit über 5 Jahren an Bluthochdruck.

 

Schon ein bisschen nervös wegen meiner jahrelangen Vorgeschichte saß ich im Zimmer meines Arztes.

 

Ich denke mir noch, alles Routine, nichts Neues. Ich hatte maximal ab und zu ein paar Kopfschmerzen.

 

Als mein Arzt, Dr. Schneider, mit dieser besorgten Miene reinkommt und sagt: 

 

„Frau Seifert, Ihr Blutdruck ist wieder zu hoch. Ich muss die Dosis Ihrer Blutdrucksenker nochmals anpassen.“

 

Da stockte mir der Atem.

 

Das ist bereits das dritte Mal, dass er die Dosis meiner Blutdrucksenker anpasst.

 

Vor  Jahren war ich froh eine „Lösung“ gegen Bluthochdruck bekommen zu haben und diesen „einfach“ in den Griff zu bekommen.

 

Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass die Blutdrucksenker mir mehr schaden als helfen.

 

Ich bemerkte immer öfter Kopfschmerzen, Schwindel und bin ständig müde. Alles Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern.

 

Trotzdem habe ich den Rat von meinem Arzt befolgt und die Dosis meiner Blutdrucksenker angepasst – schließlich sollte er ja wissen, was am besten für mich ist.

 

Ein riesiger Fehler.

 

Wenige Tage später sprach ich mit meiner besten Freundin über Bluthochdruck.

 

Sie ist Krankenschwester und konnte mich aufklären.

 

Im Durchschnitt hat jeder Arzt nur 7 Minuten Zeit pro Patienten.

 

Um Zeit zu sparen werden dann gerne Medikamente verschrieben.

 

Das geht schnell und lindert die Symptome.

 

Was fast nie gemacht wird: die Wurzel des Problems finden und behandeln – denn das würde zu viel Zeit kosten.

 

Viel einfacher ist es, sofort die gängigen Medikamente zu verschreiben.

 

Dabei sind Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit bei fast jedem Patienten vorhanden.

 

Auch die ständigen Nebenwirkungen wie z.B. Schlafstörungen, Allergien, Hautreaktionen, Nierenfunktionsstörungen usw. treten recht häufig auf und machen einem das Leben unnötig schwer.

 

Aber das wird in Kauf genommen, da Bluthochdruck für rund 37% der gesamten Todesfälle in Deutschland verantwortlich ist.

 

Wenn man bedenkt, dass Herzinfarkte, Schlaganfälle, Nierenschäden und vieles mehr Folge von Bluthochdruck Folgen von Jahrelangem Bluthochdruck sind klingt das auch logisch.

 

Aber obwohl Blutdrucksenker bei jedem dritten Patienten nicht ausreichend wirksam sind und gar nicht richtig helfen, werden sie jedes Mal von Ärzten verschrieben.

 

Mir war klar, dass ich die Blutdrucksenker nehmen muss, auch wenn sie mir nicht gut tun.

 

Ich sah keine andere Lösung.

 

Doch dann kam ein prägendes Ereignis, das meine Einstellung komplett veränderte:

 

Mein Onkel.

 

In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie ich es geschafft habe, meine Blutdrucksenker abzusetzen und weiterhin einen gesunden Blutdruck zu haben – ganz ohne Nebenwirkungen und mit weniger als einer Minute Zeitaufwand täglich.

 

Du wirst erfahren, welche Rolle dabei natürliche Heilmittel spielen, um dein Leben nicht um 180 Grad ändern zu müssen.

 

Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, abseits der oft vorschnell verschriebenen Medikamente.

Glückliche Autorin mit gesundem Herz

Title

Meine persönliche Geschichte

Nun hatte ich schon wieder einen Blutdruck von 149 zu 88.

 

Und das, obwohl ich schon seit Jahren Blutdrucksenker nahm.

 

Aber es war normal für mich und die Nebenwirkungen musste ich auch hinnehmen, weil die Folgen von nicht behandeltem Bluthochdruck um einiges schlimmer sind.

 

Nur wenige Tage nachdem mein Arzt meine Blutdrucksenker wieder angepasst hat kam ein prägendes Ereignis, das mein Leben komplett veränderte und mir die Augen öffnete:

 

Mein Onkel.

 

Er erlitt einen Herzinfarkt, obwohl er so wie ich seit Jahren Blutdrucksenker nahm.

 

Ich besuchte ihn daraufhin im Krankenhaus und wir sprachen auch über meinen Bluthochdruck.

 

Wie das Schicksal so wollte, saß neben ihm eine Frau, die sich das Bein gebrochen hatte und gerade Besuch von ihrem Mann hatte.

 

Es stellte sich heraus, dass er Heilpraktiker ist und sich auf das Thema Bluthochdruck spezialisiert hat.

 

Er hat über 63 Jahre Erfahrung in dem Bereich und tausenden seiner Patienten geholfen, ihren Bluthochdruck natürlich in den Griff zu bekommen.

 

Wir kamen ins Gespräch und er erklärte ausführlich, wie man seinen Blutdruck natürlich unterstützen kann und dadurch auch seine Medikamente absetzen kann.

 

Er betonte, dass viele Menschen zu schnell zu Medikamenten greifen und die Ärzte oft unüberlegt Blutdrucksenker verschreiben.

 

Nachdem wir über 3 Stunden intensiv über das Thema gesprochen haben, war ich beeindruckt von der Tiefe des Wissens, das Bodo hatte.

 

Er war nicht nur ein Heilpraktiker, sondern auch in der klinischen Forschung aktiv gewesen und hatte zahlreiche Studien zum Thema Bluthochdruck geleitet.

 

Seine Argumentation, dass eine natürliche Herangehensweise oft unterschätzt wird, war fundiert und durch Forschungsergebnisse untermauert.

 

Das Wissen tatsächlich die wenigsten: die Studienlage zu Bluthochdruck in Verbindung mit natürlichen Pflanzenstoffen ist inzwischen sehr stark.

 

Nur hört man nie davon, weil die Pharma-Industrie mit natürlichen, pflanzlichen Stoffen viel weniger Geld verdienen kann, als mit im Labor hergestellten, synthetischen Medikamenten.

 

Bodo zeigte auf, wie kleine Lebensstiländerungen in Kombination mit zielgerichteten Pflanzenstoffen eine signifikante Wirkung haben können.

 

Und er versprach mir und meinem Onkel nächstes mal eine Überraschung mitzubringen.

 

Ich schrieb alles, was er sagte, auf und beschloss es mit euch zu teilen.

 

Aber damit ihr erstmal versteht, wie gefährlich Bluthochdruck überhaupt ist, hab ich auch noch ein paar Studien und Fakten rausgesucht.

Solche Ergebnisse waren für mich früher normal

Title

Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet an Bluthochdruck

Wusstest du, dass in Deutschland jeder dritte Erwachsene an Bluthochdruck leidet?

 

Das sagt auch eine Studie des Robert Koch Instituts.

 

Also rund 20 Millionen Menschen.

20 Mio. Menschen in Deutschland erleiden an hohen Blutdruck

Ab 70 Jahren sind es sogar 3 von 4 Personen, die unter zu hohem Blutdruck leiden.

 

Weißt du, was besonders fahrlässig ist?

 

Einer von fünf Betroffenen weiß gar nicht, dass er oder sie unter zu hohem Blutdruck leidet!

 

Hauptsächlich deswegen, weil es sich bei Bluthochdruck um einen sogenannten „stillen Gesundheitszustand“ handelt.

 

Man bemerkt erst dann Symptome, wenn es oft schon zu spät ist.

 

Wenn man den hohen Blutdruck nicht beachtet, kann er schlimmer werden, ohne dass man es merkt.

 

Das kann ernsthafte Gesundheitsprobleme wie Herzschäden, Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen.

 

Deswegen ist die richtige Vorbeugung und Behandlung super wichtig.

 

Bluthochdruck wird in der Regel mit einem Blutdruckmessgerät diagnostiziert.

 

Diese Messung liefert zwei Werte:

 

1. den systolischen (oberen) Wert, der den Druck in den Arterien beim Herzschlag angibt,

 

2. und den diastolischen (unteren) Wert, der den Druck zwischen den Herzschlägen, wenn das Herz ruht und sich mit Blut füllt, misst.

 

Die Werte werden in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) angegeben.

Wo befindest du dich auf der Skala?

Title

Blutdrucksenker auf alarmierendem Rekordhoch

Medikamente gegen zu hohen Blutdruck zählen mit Abstand zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in Deutschland.

 

Die Techniker Krankenkasse berichtet in ihrer Pressemitteilung von Juli 2023 sogar über eine Verdopplung des Verschreibungsvolumens seit dem Jahr 2000.

Es gibt mehrere Gruppen von blutdrucksenkenden Arzneimitteln.

Am häufigsten eingesetzt werden:

  • ACE-Hemmer
  • Betablocker
  • Sartane

Welches Mittel man vom Arzt verschrieben bekommt, hängt stark von eigenen potentiellen Vorerkrankungen und dem individuellen Arzt ab.

Title

Blutdrucksenker und ihre Tücken

Da ein einzelnes Medikament oft nicht ausreicht, um den Blutdruck drastisch zu senken, erhalten bis zu 78 Prozent der Patienten mit Bluthochdruck gleichzeitig zwei (!!) oder mehr verschiedene Medikamente.

 

Das kann aber nicht nur die erwünschten sondern auch die unerwünschten Wirkungen der Medikamente verstärken!

 

ACE-Hemmer zum Beispiel können Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden verursachen.

 

Ein häufiges Problem ist auch der trockene Reizhusten, den etwa 33 Prozent der Patienten haben.

Saratane wiederum, die gerne als Alternative zu ACE-Hemmern verschreiben werden, können ebenfalls zu Schwindel, aber auch zu Nierenfunktionsstörungen führen.

 

Betablocker können dazu führen, dass man sich müde fühlt, Schwindel hat und Kopfschmerzen bekommt.

 

Sie verlangsamen auch den Herzschlag, was dazu führen kann, dass einem schwarz vor den Augen wird, wenn man aufsteht.

 

Und sie können Gewichtszunahme verursachen und das Abnehmen erschweren.

 

Zusätzlich vertragen die Blutdrucksenker sich nicht mit Antibiotika oder anderen Medikamenten, was oft vergessen wird.

 

Ganz zu schweigen von der ständigen Belastung der Leber, die alle Medikamente abbauen muss.

 

Und was am schlimmsten ist: Blutdrucksenker setzen nicht an der Wurzel des Problems an, sondern lindern einfach nur die Symptome.

 

Das kann besonders nach jahrelanger Einnahme für Probleme sorgen.

 

Die meisten Blutdruckerkrankten nehmen inzwischen routinemäßig Blutdrucksenker, ohne sich den langfristigen Nebenwirkungen bewusst zu sein.

 

Genau so war es bei mir – bis mir die Augen geöffnet wurden.

 

Es gibt keine Medikamente, die ohne Nebenwirkungen helfen und eine nachhaltige Lösung sind.

 

Anders sieht es bei dem natürlichen Ansatz gegen Bluthochdruck aus.

 

Im ersten Schritt müssen wir aber verstehen, wodurch Bluthochdruck überhaupt ausgelöst wird.

Title

Die Gründe für Bluthochdruck

Hast du dich schon mal gefragt, wo ein hoher Blutdruck eigentlich herkommt?

 

Ärzte erklären es gerne mit zu viel Stress. 

 

Aber hat dir schon mal ein Arzt erklärt, was genau in deinen Blutbahnen passiert, wenn der Blutdruck zu hoch ist?

 

So hat Bodo es mir erklärt:

 

Bluthochdruck entsteht, wenn das Blut mit zu viel Druck durch unsere 

Blutgefäße fließt.

 

Das passiert hauptsächlich dann, wenn die kleinen Blutgefäße in unserem Körper verengt sind.

 

Oft ist das genetisch bedingt.

 

Immer häufiger sind aber auch Menschen betroffen, bei denen keine Familienmitglieder Bluthochdruck haben.

 

Das liegt hauptsächlich an einer ungesunden Ernährung, zu wenig Bewegung, Übergewicht und vor allem Rauchen und Alkoholkonsum.

 

Das alles verengt die Blutgefäße.

 

Stell dir vor, deine Blutgefäße sind wie Schläuche, durch die das Blut fließt.

 

Wenn das Herz Blut pumpt und die Blutgefäße verengt sind, dann muss es viel mehr Kraft verwenden, um die Verengung auszugleichen.

 

Das erhöht somit den Druck in den Blutgefäßen (den Schläuchen).

 

Das ständige Pumpen mit zu viel Kraft kann die Blutgefäße belasten und dazu führen, dass der Blutdruck dauerhaft erhöht ist.

 

Unsere Blutgefäße müssen flexibel und stark sein, um dem Druck des Blutes standzuhalten, wenn es durch sie hindurchfließt.

 

Wenn die Blutgefäße aber mit der Zeit starr und schwach werden, entstehen Probleme.

 

Das ist so, als ob ein Gummiband, das normalerweise dehnbar ist, hart wird und nicht mehr so leicht gedehnt oder zusammengedrückt werden kann, um den Blutfluss zu ändern.

 

Es bilden sich dann Ablagerungen an den Wänden der Gefäße, um die schwachen Stellen zu reparieren.

 

Eine sogenannte Atherosklerose.

 

Das führt dazu, dass die Gefäße enger werden, und der Blutdruck muss steigen, damit genug Blut durch den Körper fließen kann, selbst durch die engeren Gefäße.

 

Das erhöht das Risiko für Blutgerinnsel, Herzinfarkte und Schlaganfälle.

 

Der Grund dafür kann neben einer ungesunden Lebensweise und psychischen Belastungen auch wesentlich an einer Übersäuerung, oxidativem Stress oder einem Mangel an bestimmten Nährstoffen liegen.

 

Diese Faktoren finden in der klassischen Schulmedizin aber oft wenig Beachtung.

Title

Worauf musste ich also achten?

Ganz einfach: Die Fließfähigkeit des Blutes.

 

Aber wie soll ich die Fließfähigkeit natürlich unterstützen?

 

Bodo, der Heilpraktiker hat das sehr gut erklärt:

 

Unser Körper brauch bestimmte Nährstoffe, um die Blutgefäße in Stand zu halten. 

 

Den meisten Menschen fehlen diese Nährstoffe aber, weil sie nicht genügend davon durch die Ernährung zu sich nehmen.

 

Da ist es kein Wunder, dass die Gefäße mit der Zeit Starr und schwach werden.

 

Und weil Bodo das wusste hat er Jahre lang Studien zu unterschiedlichen Nährstoffen durchforstet, die zur Gefäßgesundheit beitragen.

 

Dabei hat er folgende Nährstoffe herausgesucht:

1. ROTE BETE EXTRAKT

Rote Bete Extrakt wird aus der tiefroten Rübe gewonnen, deren intensive Farbe schon verrät, wie eng sie mit der Gesundheit unseres Blutes verbunden ist. 

 

Es handelt sich um einen konzentrierten Pflanzenauszug voller bioaktiver Verbindungen, Betalaine, Nitrate und wertvoller Vitalstoffe. 

 

Deswegen wird Rote Bete seit Jahrhunderten als natürliches Elixier für Herz und Adern geschätzt. Diese Verbindungen gehören zur Gruppe der kraftvollsten pflanzlichen Antioxidantien und sind bekannt für ihre gefäßschützenden Eigenschaften. 

 

Antioxidantien helfen dabei, schädliche freie Radikale im Körper zu neutralisieren, die Zellschäden an den Gefäßinnenwänden verursachen können. 

 

Zu den Eigenschaften von Rote Bete Extrakt gehören die Unterstützung der Herzgesundheit, die Förderung einer elastischen Gefäßstruktur, die Verbesserung der Durchblutung und sogar die Senkung des Blutdrucks! 

 

Das wurde auch bereits in einer Studie aus 2007 nachgewiesen.

Nach 16 Wochen konnte dabei der systolischen Blutdruck (also die 1. Zahl) um 4,6mmHG gesenkt werden und der diastolische Blutdruck (also die 2. Zahl) um 3,2mmHG.

 

Ein wirklich großer Unterschied, aber auch besonders die Wirkung der Antioxidantien auf meine Blutgefäße und die verbesserte Durchblutung war der Grund, warum ich definitiv auf Rote Bete Extrakt setzen wollte.

2. Nitrate (aus der Roten Bete)

Davon hast du vielleicht schon gehört.

 

Pflanzliche Nitrate sind natürliche Substanzen, die reichlich in der Roten Bete vorkommen und eine entscheidende Rolle bei der Entspannung der Blutgefäße spielen.

 

Sie sind ähnlich wie ein natürliches Signal oder eine Art „Weichmacher“ für die Adern.

 

Der Körper verwandelt pflanzliche Nitrate direkt in Stickstoffmonoxid – ein Molekül, das den Gefäßwänden signalisiert, sich sofort zu weiten.

 

Diese Entspannung und Weitung sorgt dafür, dass das Blut wieder frei und ohne hohen Druck durch den Körper fließen kann.

 

Es ist besonders wichtig für Organe, die viel Sauerstoff und eine ständige Durchblutung benötigen.

 

So wie das Herz.

 

In 2015 wurde eine Studie durchgeführt, um die Wirkung von pflanzlichen Nitraten bei Bluthochdruck zu überprüfen.

Dabei konnte eine Senkung des systolischen Blutdrucks um durchschnittlich 16,6mmHG und des diastolischen Blutdrucks von 8,2mmHG erreicht werden!

 

Bei der Placebogruppe gab es im Vergleich keine Veränderungen der Werte.

3. Vitamin C

Davon kennst du wahrscheinlich die Wirkung auf das Immunsystem – aber Vitamin C ist auch der entscheidende Partner für Rote Bete Extrakt.

 

Es schützt nicht nur die Gefäßwände, sondern maximiert vor allem die Bioverfügbarkeit der Nitrate. Ohne Vitamin C wird das gebildete Stickstoffmonoxid im Körper zu schnell wieder abgebaut.

 

Erst in dieser Kombination bleiben die Adern langanhaltend geweitet – weshalb ein Rote-Bete-Präparat ohne Vitamin C schlicht unvollständig ist!

 

Auch Vitamin C wurde in Studien auf seinen Einfluss auf Bluthochdruck erforscht.

 

Wie zum Beispiel auch hier in einer Studie aus 2012:

Über mehrere Wochen konnte im Vergleich zu der Placebo-Gruppe der systolische Wert um 4,9 mmHG und der diastolische Wert um 1,7 mmHG gesenkt werden.

Bei 1606 Teilnehmern konnte auch hier im Vergleich zu einer Placebo-Gruppe eine Senkung des Blutdrucks erreicht werden.

 

In diesem Fall waren es 3,49 mmHG systolisch und 1,96 mmHG diastolisch.

 

Außerdem entspannt Vitamin C die Blutgefäße und kann helfen, Ablagerungen in den Arterienwänden zu reduzieren.

 

Diese 3 „Wundermittel“ sind also Bodos Geheimnis!

 

Sie sind gut für die Gesundheit der Blutgefäße und haben auch nachweislich einen positiven Einfluss auf den Blutdruck – so wie sie es bei hunderten Patienten von Bodo war.

 

Um die 3 Wundermittel zu testen, wollte ich sie mir einzeln nach Hause bestellen.

 

Aber wie der Zufall es so wollte hat Bodo meinem Onkel und mir beim letzten Besuch das angekündigte „Geschenk“ gegeben

 

Es hieß „NATUVI NATURALS® Rote Bete Extrakt“.

 

Es ist für die natürliche Stabilisierung des Blutdrucks gedacht.

 

Es handelt sich dabei um Kapseln, die die oben erwähnten Inhaltsstoffe in hoher Qualität enthalten.

 

Es hat allen Patienten von Bodo geholfen und wird von dem deutschen Familienunternehmen NATUVI NATURALS® hergestellt.

 

Was mir aber besonders gut gefallen hat, war die Herkunft und Menge der einzelnen Komponenten in NATUVI Rote Bete Extrakt.

 

Für das Rote-Bete-Extrakt werden tiefrote, besonders nitratreiche Rüben genutzt und das Vitamin C liegt in einer hochreinen, bioverfügbaren Form vor.

 

Alle Stoffe sind wie in den Studien dosiert und perfekt aufeinander abgestimmt.

 

Es war also Zeit für meinen Selbstversuch!

Title

Mein Experiment mit Rote Bete Extrakt (Bodos Wundermittel)

Normalerweise bin ich sehr skeptisch, was die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln angeht.

 

Ich vertraue lieber auf die Medizin.

 

In diesem Fall konnte ich aber ganz einfach nachweisen, ob die Rote Bete Extrakt Kapseln helfen und sie haben keine Nebenwirkungen.

 

Ich informierte mich auch noch über das Familienunternehmen NATUVI NATURALS und sah, dass die den vollen Kaufpreis zurückerstatten, wenn man nicht zufrieden ist.

 

Das ist schonmal ein sehr gutes Zeichen!

 

Mein Plan war es, jeden Tag (morgens und abends) meinen Blutdruck zu messen, um zu schauen, ob er sich verbessert.

 

Nach einer Woche Einnahme war mein Blutdruck bereits in einen normalen Bereich von 130 zu 70 gekommen.

 

Unglaublich!

So sehen meine Werte jetzt aus

Ich beschloss also, die Dosis meiner Blutdruckmedikamente zu halbieren und zu schauen was passiert.

 

Und es passierte nichts!

 

Der Blutdruck blieb bei 130/70 und das nur nach einer Woche und mit der halben Dosis meiner Blutdruckmedikamente.

 

Leider hatte ich anfangs nur die eine Dose von Bodo.

 

Denn als ich noch mehr bestellen wollte, war das Rote Bete Extrakt ausverkauft.

 

Ich musste 3 Wochen warten bis sie wieder verfügbar waren und mein Blutdruck ist wieder schlechter geworden.

 

Jetzt habe ich direkt 5 Dosen gekauft.

 

Mittlerweile hat sich mein Blutdruck auch schon auf 125 zu 82 normalisiert und ich habe meine Blutdruckmedikamente komplett abgesetzt.

 

1 Dose hält einen ganzen Monat und bei 5 bestellten Dosen spart man sogar noch 50%.

 

Das bedeutet also, dass es pro Tag gerade einmal 65 Cent sind – viel weniger als mich meine Blutdruckmedikamente geostet haben.

 

Und das Ergebnis ist erstaunlich!

 

Sogar mein Arzt war verblüfft, dass ich meinen Blutdruck in den Griff bekommen habe und keine Medikamente mehr nehmen muss.

 

Was ich ebenfalls merkte: ich fühlte mich leistungsfähiger und überraschenderweise waren auch meine Kopfschmerzen verschwunden.

 

Wie du siehst: ich bin vollends von NATUVI Rote Bete Extrakt überzeugt – genau so wie tausende andere und sogar mein Arzt.

 

Ich kann Dir nur empfehlen, probier es einfach aus.

 

Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur an Lebensqualität gewinnen – das sogar mit Garantie.

 

NATUVI NATURALS bietet nämlich eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Anmerkung der Redaktion:
NEU – Hier bekommst Du NATUVI Original Rote Bete Extrakt sofort nach Hause geliefert – zum Leserpreis mit 50% Vorteil und bedingungsloser Geld-zurück-Garantie!(Sogar für ganze 90 Tage!)

Du möchtest NATUVI NATURALS Rote-Bete-Extrakt für dich selbst ausprobieren? 

 

Natürlich kannst du es direkt über ihre Website bestellen.

 

Wir haben allerdings noch einen kleinen „Trick" für dich, wie du es noch günstiger bekommst. Und dazu auch noch eine Zufriedenheits-Garantie.

 

Wie das funktioniert?

 

In Kooperation mit NATUVI NATURALS erhältst du einen absolut unschlagbaren Einstiegs-Vorteil von bis zu 50% zum Original-Preis!

 

Klicke dazu einfach auf den Button unter diesem Abschnitt.

 

Aufgepasst: Du kannst NATUVI Rote-Bete-Extrakt über mehrere Monate für eine nachhaltige Stärkung Deiner Gefäßfunktion ausgiebig testen – und behältst trotzdem den vollen Garantie-Anspruch! 

 

Die ersten Effekte zeigen sich nach 2–4 Wochen, die volle Wirkung nach 4–5 Monaten. 

 

Du kannst in Ruhe testen und bei Nicht-Zufriedenheit einfach eine kurze Nachricht an NATUVI NATURALS schreiben. 

 

Deine Bestellung wird dann komplett erstattet. Somit hast du null Risiko.

Jetzt Verfügbarkeit prüfen

Klicke jetzt auf den Button und prüfe die Verfügbarkeit von NATUVI Rote Bete Extrakt

Was mir an NATUVI Rote Bete Extrakt gefällt

Es wird von einem seriösen Unternehmen in Deutschland produziert.

Die Zusammensetzung macht sehr viel Sinn. Man merkt, dass bei der Entwicklung des Produktes die aktuelle Studienlage in Betracht gezogen wurde

NATUVI bietet das Produkt zu einem absolut fairen Preis an. Andere Blutdruck-Komplexe, die qualitativ weniger gut sind, kosten teilweise 50€ pro Monat. Rote Bete Extrakt gibt es bereits ab 19,99€ pro Monat.

Die Inhaltsstoffe bestechen durch höchste Reinheit und Qualität.

Die Verpackung finde ich wunderschön.

Erste Ergebnisse nach 2–4 Wochen — volle Wirkung bei täglicher Einnahme nach 6–8 Wochen.

Nur 2 Kapseln pro Tag — einfach zu einer Mahlzeit einnehmen, kein Pulver, kein Mischen.

Bedingungslose 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Kostenloser Versand & Kauf auf Rechnung möglich.

zum Angebot

Geschrieben von Brigitte Seifert

|

20. September 2026

Brigitte Seifert, 48 Jahre alt, stand vor einer Herausforderung, als bei ihr Bluthochdruck diagnostiziert wurde. Anfangs zögerte sie, sich auf Medikamente zu verlassen, und suchte nach alternativen Wegen, um ihre Gesundheit zu verbessern. Heute fühlt sie sich vitaler und energiegeladener als je zuvor. Durch ihre eigene Reise hofft sie, anderen Menschen mit ähnlichen Herausforderungen Inspiration und Unterstützung zu bieten.

Title

Nachtrag

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen habe ich noch einmal einige Fragen beantwortet, die häufig gestellt wurden:

Soll ich trotz Rote Bete Extrakt meine Blutdrucksenker weiter nehmen?

Ja, auf jeden Fall! Bitte stoppe nicht einfach mit der Einnahme deiner Medikamente.

 

Wir empfehlen, Rote Bete Extrakt zusätzlich zu deinen Medikamenten einzunehmen. Merkst du ein besseres Wohlbefinden, kannst du dann – in Absprache mit deinem Arzt – deine Medikamente schrittweise reduzieren. Am besten während du regelmäßig auch deinen Blutdruck kontrollierst.

Wie nehme ich Rote Bete Extrakt am besten ein?

Es werden 2 Kapseln am besten nach einer Mahlzeit empfohlen.

Welche Inhaltsstoffe enthält Rote Bete Extrakt?

In Rote Bete Extrakt ist Rote Bete Extrakt (10:1) und Vitamin C enthalten.

Wie lange dauert es, bis ich eine Veränderung bemerke?

Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wirken auf jeden unterschiedlich, da jeder Körper selbst entscheidet, wie er mit den enthaltenen Inhaltsstoffen arbeitet. 

 

Daher kann dazu keine pauschale Antwort gegeben werden. 

 

Es gibt aber einige Rückmeldungen seitens vieler Kunden, in denen erste Effekte nach knapp 2 Wochen bei regelmäßiger Einnahme berichtet werden.

Ist das Produkt auf für Schwangere geeignet?

Ja, das Produkt ist für Schwangere und Stillende Mütter geeignet.

Gibt es eine Garantie?

Die Firma NATUVI NATURALS bietet ein 100% Zufriedenheitsversprechen.

 

Wenn du innerhalb von 90 Tagen merkst, dass du mit den Produkten nicht vollständig zufrieden bist, schickst du einfach das entsprechende Produkt zurück und sie erstatten dir den vollen Kaufpreis.

Wer steckt hinter dem Rote Bete Extrakt?

Die Firma NATUVI NATURALS ist der Hersteller von dem Rote Bete Extrakt.

 

NATUVI NATURALS ist ein dynamisches Familienunternehmen aus Karlsruhe, das seit 2019 am Markt ist.

 

Ihre Mission  ist es, Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis zu entwickeln und dabei neue Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zu setzen. 

 

Jedes ihrer Produkte wird auf der Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse konzipiert und aus den besten erhältlichen Rohstoffen hergestellt.

 

Unser Magazin arbeitet bereits seit 2 Jahren mit NATUVI NATURALS zusammen und finden das Team sehr seriös und sympathisch. Die zahlreichen positiven Bewertungen auf Trusted Shops bestätigen dabei unseren Eindruck.

Jetzt Verfügbarkeit prüfen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte gib einen Kommentar ein.
✓ Ihr Kommentar wurde übermittelt. Er wird nach Prüfung freigeschaltet.

Quellen (Studien im englischen Original):

Blutdruck in Deutschland: Daten und Fakten (https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Chronische_Erkrankungen/Blutdruck_DZHK.pdf)

 

Rekord­hoch: So viele Arznei­mittel verschrieben wie noch nie (https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/arzneimittel-verschrieben-2022-rekordhoch-2153462)

 

ACE-Hemmer und Lungenschäden (https://www.arznei-telegramm.de/html/1992_06/9206059_06.html)

 

Red Betrot Extract Positively Modulates Blood Pressure and Perceived Stress: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Study in Healthy Volunteers (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32171042/)

 

Red Betrot Nitrates in the treatment of hypertension: a meta-analysis of the clinical trials (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17287847/)

 

Vitamin C supplementation showed greater effects on systolic blood pressure in hypertensive and diabetic patients: an updated systematic review and meta-analysis of randomised clinical trials (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37791386/)

 

Vitamin C and blood pressure--an overview: systematic review and meta-analyses (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23558164/)